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| Was sich
liest wie eine Geschichte ist Geschichte. Kaum etwas birgt soviel
Erstaunliches, Unerklärliches und Spekulatives wie die annähernd 200
Jahre dauernde Existenz des Templerordens.
Diese Seiten werden nichts Neues enthüllen, aber sie tragen zusammen, was man glaubt, mit Sicherheit zu wissen. Das was Ihr hier findet ist nicht das Nonplusultra. Kritiken und Vorschläge sind ausdrücklich erwünscht. Sollten Bilder angebracht sein, die wider meines Wissen ein copyright besitzen, bitte ich um Information, sie werden umgehend entfernt. |
...Wenn freilich ein Bruder zuverlässig in Erfahrung gebracht hat, daß ein anderer Bruder gefehlt hat, soll er friedfertig und mit brüderlicher Güte entsprechend dem Gebote des Herrn unter vier Augen jenen allein zurechtweisen. Wenn dieser ihn nicht anhört, soll er einen weiteren Bruder herbeiziehen. Wenn der zu tadelnde Bruder aber beide zurückweist, soll er im Konvent öffentlich vor allen ermahnt werden. Von großer Blindheit sind nämlich die, die andere Menschen herabsetzen, und überaus unglücklich die, dich sich selbst sehr wenig vor Neid hüten, womit sie in die alte Schlechtigkeit des verschlagenen Feindes versinken. (aus den Ordensregeln) |
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Stephan Schabrocker, 34289 Zierenberg, Leipziger Straße 6 |
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